
Live · Usedom
Baltic Lights
Live-Drohnenbilder für Publikum vor Ort und Livestream.

Kinofilme, Serien, Werbespots und Live-Übertragungen – eine Auswahl unserer Projekte. Dazu fünf Einsätze aus dem Archiv, die es in sich hatten.
Showreels
Der schnellste Überblick: filmische Luftaufnahmen und FPV-Flüge, jeweils in wenigen Minuten.
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Ausgewählte Projekte
Für nationale und internationale Produktionen lieferten wir Luftaufnahmen – unter anderem für ARD, ZDF, WDR, MDR, BBC, National Geographic und Netflix. Eine Auswahl:










Werbung
Werbe-, Image- und Pressefilme mit unseren Drohnenaufnahmen.
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Einsatzarchiv
Minus 15 Grad, Kohlestaub, Sturm, fahrende Schiffe und Genehmigungen in Myanmar – und wie wir es gelöst haben. Zum Öffnen anklicken.
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Für den Winterreifen-Spot „Winter i*cept evo3“ haben wir im finnischen Lappland gedreht – rund um Ivalo, bei bis zu minus 15 Grad.
Bei minus 15 Grad verlieren Akkus schnell an Leistung. Vor der Reise haben wir deshalb selbst eine Wärmetasche gebaut – aus einer Pizzatasche und einer Sitzheizung, betrieben mit einem Akku. Darin blieben die Ersatzakkus über null Grad und waren beim Wechsel startklar.
Die Drohne folgt Fahrzeugen bei hohen Geschwindigkeiten über Schnee und Eis.
Flüge durch Explosionswolken – schwer kalkulierbar und nur mit eingespieltem Team sicher umzusetzen.

Für die WDR-Dokumentation „Das große Loch – Heimat gegen Kohle“ haben wir den Braunkohletagebau Garzweiler im Rheinland aus der Luft gefilmt – das größte Loch Europas.
Der Tagebau erstreckt sich über viele Kilometer. Mit dem Verantwortlichen vor Ort haben wir genau festgelegt, wo wir starten und landen – so deckte jeder Flug einen möglichst großen Bereich ab.
Feiner Staub liegt in der Luft und setzt sich in Motoren, Kamera und Optik. Unsere Inspire haben wir deshalb nach jedem Flug gereinigt und ausgeblasen, nach dem Projekt folgte eine Intensivreinigung.

Für Reedereien und Reiseveranstalter wie Thurgau Travel und MSC Cruises haben wir Schiffe in Fahrt gefilmt – unter anderem in Österreich, Ungarn, Kroatien, Montenegro und Myanmar.
Gestartet und gelandet wurde direkt an Deck, während das Schiff fuhr. Die Drohne muss zurück auf eine sich bewegende Fläche – oft zwischen Aufbauten.
Route, Lichtstimmung und Flugfenster haben wir vorab mit Reederei, Kapitän und Crew abgestimmt. Für Start und Landung haben die Kapitäne oft das Tempo gedrosselt oder das Schiff sogar ganz angehalten.
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Die Dokumentation „Ein Mann. Ein Fluss. Ein Abenteuer“ folgt der Donau von der Quelle bis ans Schwarze Meer. Am Eisernen Tor, wo sich der Fluss durch die Karpaten zwängt, wurde es stürmisch.
Im engen Tal entstehen starke, böige Winde. Die Drohne muss ständig dagegen ankämpfen – die Flugzeit pro Akku wird deutlich kürzer.
Gestartet und gelandet werden konnte nur auf dem Schiff – bei Sturm auf ein fahrendes Deck.
Wir sind deshalb kürzer geflogen und näher am Schiff geblieben, damit immer genug Reserve für den Rückweg blieb.
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2017 haben wir eine Flusskreuzfahrt in Myanmar zwei Wochen lang mit der Drohne gefilmt. Die eigentliche Herausforderung war die Aufstiegsgenehmigung.
Für jeden Drohnenflug brauchten wir eine Aufstiegsgenehmigung der Behörden in Myanmar. Für die Reise wurde uns dafür ein Agent zur Seite gestellt.
14 Tage lang haben wir jeden einzelnen Flug vorher mit ihm abgestimmt.
Glücklich war er mit seiner Aufgabe nicht: Zwei Wochen lang ein Drohnenteam zu beaufsichtigen, war ihm eher unangenehm. Entsprechend unkompliziert fielen seine Freigaben aus – und das Essen an Bord ließ er sich schmecken.
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