FAQ

FAQ

Fragen und Antworten

Wir erleben es sehr oft bei unseren Einsätzen das es neugierige Zuschauer gibt, welche das Thema Drohne und die Technik dahinter brennend interessieren. Selbstverständlich freut uns dies sehr und wir versuchen jedem seine Fragen zu beantworten. Auch wenn man dabei schnell feststellt, dass die Fragen fast immer die gleichen sind. Deswegen gibt es hier für unsere Besucher der Webseite einen kleinen FAQ Bereich mit den Antworten auf die meist gestellten Fragen. 

Das hängt stark vom Gerät ab. Der Inspire 2 schafft im Schnitt um die 23 min Flugzeit pro Akkuladung. Der Okto X8 kommt lediglich auf 15 min. Das Flugverhalten, der Wind und die Umgebungstemperaturen spielen dabei auch ein große Rolle.

Von der technischen Seite betrachtet, kann die Drohne 5000m hoch fliegen. Danach wird die Luft so dünn das der Auftrieb der Rotoren keine zuverlässige Steuerung mehr zulässt. Jedoch sind wir durch die Luftverordnung (LuftVO) reglementiert und dürfen in Deutschland lediglich 100m über Grund fliegen.

Dies hängt stark vom Gerät ab. Der Inspire 2 mit der X7-Kamera und dem nötigen Zubehör liegt ca. bei 15.000€ – der kleine Mavic 2 Pro dagegen nur bei 1.500€.

Aus technischer Sicht schaffen unsere Drohnen im Schnitt eine Reichweite von ca. 3,6km im europäischen Funkstandart. Jedoch sind wir gesetzlich daran gebunden auf Sicht zu fliegen. Das heißt wir dürfen die Drohen nur soweit fliegen, wie wir sie mit unseren Augen (ohne Hilfsmitteln) noch erkennen können.

Das ist je nach Drohne sehr unterschiedlich und hängt auch immer stark vom Wind ab. Bei Windstille schafft unsere Schnellste, die DJI Inspire 2 ca. 94km/h. Mit Rückenwind hatten wir mal einen Rekordwert von: 126km/h.

Ja, das Kamerabild wird uns über eine Funkverbindung in Echtzeit zum Boden gesendet. Somit haben wir durchgehend die volle Kontrolle über das Bild und dessen Inhalt.

Ja! Wir betreiben vor jedem Einsatz eine sorgfältige Recherche des Einsatzgebietes und besorgen uns sämtliche dafür nötige Genehmigungen damit das Flugvorhaben den rechtlichen Bedingungen entspricht.

Nein, auch wenn die Drohne in der Nähe Ihres Grunstücks geflogen ist. Sie sind nicht auf unseren Aufnahmen. Falls es sich auf Grund der örtlicher Gegebenheiten nicht vermeiden lässt, dass wir über Ihr Grundstück fliegen oder sie am Rande mit ins Bild kommen, dann kontaktieren wir sie im Vorfeld. Gemeinsam findet sich immer eine für beide Parteien günstige Lösung.

Ja und Nein. Das hängt zum einen davon ab wie viel die Drohne wiegt. Wenn sie über 2kg Abfluggewicht hat, braucht man immer einen Kenntnisnachweis nach §21d LuftVO (Drohenführerschein). Weiterhin bedarf es auch eines Nachweises, wenn man mit Hilfe von Sondergenehmigungen in normal verbotenen Bereichen fliegen möchte.

Wir fliegen nicht zu zweit, auch wenn wir beide eine Fernsteuerung in der Hand halten. Einer von uns, der Pilot, kümmert sich um das sichere Fliegen der Drohne. Der andere ist der Kameraoperator und hat die Kontrolle über die Kamera.

Bei aufwendigen Flugmanövern mit großen Änderungen der Bildschärfe, haben wir manchmal auch noch jemand dritten dabei. Der sogenannte „Focus-Puller“ ist nur dafür verantwortlich die Schärfe an die richtige Stelle im Bild zulegen. 

In der Vorbereitung unserer Einsätze sprechen wir mit dem Kunden über die Anzahl der Flüge und der örtlichen Gebenheiten. An Hand der Informationen nehmen wir dementsprechend genügend Akkus und mobile Lademöglichkeiten mit, um einen dauerhaften Betrieb sicherstellen zu können.

Wir beschäftigen uns bereits seit 2011 mit der Materie. Seit 2013 sind wir damit beruflich unterwegs und unterstützen die Filmbranche.

DJI ist ein chinesisches Unternehmen, welches mittlerweile als führender Hersteller von Drohnennequipment gilt. 

Sollten Sie in dieser FAQ Liste nicht alle Antworten finden, zögern Sie nicht und kontaktieren uns.